Landwirtschaft in Weisweil

Die Landwirtschaft in Weisweil ist hauptsächlich geprägt durch den Maisanbau. Weite Ackerflächen werden so bewirtschaftet. Aber auch Spargel- und Erdbeerfelder prägen das Landschaftsbild. Dazwischen findet sich noch eine Vielzahl an Streuobstwiesen mit schönen alten Baumbeständen und auch vereinzelte Heuwiesen. All das spiegelt die heutige Nutzung in der Landwirtschaft.

Die Zukunftsperspektive unserer Kulturlandschaft liegt in der angemessenen Wertschätzung regionaler Erzeugnisse. Hierzu gibt es eine Vielzahl an Förderprogrammen, die unseren Landwirten zur Verfügung stehen. Unter anderem gehört die Erhaltung unserer vielfältigen und offenen Landschaft durch den Landschaftserhaltungsverband des Landkreises Emmendingen dazu.

Landwirtschaft in Weisweil

Gemarkungsgröße 1908 Ha
Wald 964 Ha
Wiesen- und Grünland 48 Ha
Ackerland 715 Ha
sonstige 182 Ha

Landwirtschaft

Deutschland importiert rund ein Drittel seines Nahrungsmittelbedarfs. Die Mehrzahl der Bauernhöfe im Westen des Landes sind relativ klein; rund 75 Prozent haben eine Fläche von höchstens 20 Hektar. Sie werden von ihren Besitzern und deren Familien oft als Nebenerwerbsbetrieb bewirtschaftet. In der Landwirtschaft arbeiten nur noch rund 1,3 Millionen Menschen. Die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche betrug 1996 circa 17,3 Millionen Hektar. In den letzten Jahren stellten viele Betriebe wirtschaftlich erfolgreich auf eine biologisch-dynamische Produktionsweise um und schlossen sich zum Teil alternativen Vermarktungsorganisationen an.
Die besten Anbaugebiete befinden sich am Südrand des Norddeutschen Tieflands. Angebaut werden hauptsächlich Zuckerrüben, Kartoffeln, Gerste, Weizen, Hafer und Roggen. In einigen klimatisch begünstigten Gebieten wird in Sonderkulturen Wein angebaut. Namhafte Anbaugebiete liegen u.a. in Franken, in Rheinhessen, an der Mosel und am Kaiserstuhl. Große Mengen an Rindern, Schafen, Schweinen und Geflügel werden zunehmend in spezialisierten Betrieben gezüchtet.

Forstwirtschaft und Fischerei

Forstwirtschaft und Fischerei spielen in Deutschland eine beträchtliche Rolle. Bei der Aufforstung werden schnell wachsende Nadelhölzer bevorzugt. Die bedeutendsten Ressourcen befinden sich in den großen Wäldern im Südwesten; über 70 Prozent davon sind Nadelholz. Der seit den achtziger Jahren bekannte saure Regen verursachte zum Teil gravierende Waldschäden, welche die Existenzgrundlage der Forstwirtschaft lang- oder mittelfristig massiv bedrohen. Die wichtigsten Fischereihäfen des Landes sind Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven an der Nordsee und Kiel an der Ostsee. Die Fangmenge beläuft sich auf durchschnittlich etwa 400.000 Tonnen, der überwiegende Anteil davon sind verschiedene Seefische, besonders Heringe.

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